Unterhaltsreinigung ist die regelmäßige Basispflege, Grundreinigung die intensive Tiefenreinigung in größeren Abständen. Beide ergänzen sich — wer den Unterschied kennt, beauftragt gezielter und günstiger.
Unterhaltsreinigung: die laufende Pflege
Die Unterhaltsreinigung hält Räume im Alltag sauber: Böden, Oberflächen, Sanitär und Küche in festem Turnus. Sie ist planbar, gleichbleibend und wird meist zum festen Monatspreis abgerechnet.
Grundreinigung: die Tiefenreinigung
Die Grundreinigung geht in die Tiefe: Kalk, Fett, eingetretener Schmutz, Bodenpflege, schwer erreichbare Stellen. Sie erfolgt einmalig oder ein- bis zweimal im Jahr — etwa nach Mieterwechsel, vor einer Übergabe oder als Ergänzung zur laufenden Pflege.
Was Sie wann brauchen
Für den dauerhaft gepflegten Zustand: Unterhaltsreinigung im passenden Intervall. Für den Neustart oder wenn die normale Pflege nicht mehr ausreicht: Grundreinigung. Viele Objekte kombinieren beides — laufende Unterhaltsreinigung plus jährliche Grundreinigung.
Häufige Fragen
Wie oft ist eine Grundreinigung sinnvoll?
In der Regel ein- bis zweimal pro Jahr, zusätzlich zur laufenden Unterhaltsreinigung, sowie bei Mieterwechsel oder nach Renovierung.
Ist Grundreinigung teurer als Unterhaltsreinigung?
Pro Einsatz ja, weil intensiver. Da sie aber selten anfällt, bleiben die Gesamtkosten überschaubar.