Die Kosten für Büroreinigung hängen vor allem von Fläche, Reinigungsintervall und Ausstattung ab. Abgerechnet wird meist pro Quadratmeter oder pro Stunde. Hier die wichtigsten Faktoren und übliche Größenordnungen.
Abrechnung: pro m² oder pro Stunde
Bei regelmäßiger Unterhaltsreinigung rechnen die meisten Betriebe pro Quadratmeter und Reinigungsgang ab. Bei kleineren oder unregelmäßigen Aufträgen ist eine Abrechnung pro Stunde üblich. Ein verbindliches Angebot lohnt sich immer, da die Bandbreite groß ist.
Die 5 wichtigsten Kostenfaktoren
Fläche und Raumaufteilung, Reinigungsintervall (täglich kostet pro Gang weniger als einmal wöchentlich), Verschmutzungsgrad und Publikumsverkehr, Ausstattung (viele Sanitärbereiche, Teeküchen, Glasflächen) sowie Sonderwünsche wie Glasreinigung oder Bodenpflege.
So sparen Sie ohne Qualitätsverlust
Ein passendes Intervall statt „so oft wie möglich", ein klar definierter Leistungskatalog und ein fester Ansprechpartner senken die Kosten spürbar. Vergleichen Sie mehrere Angebote — die Preise für dieselbe Leistung unterscheiden sich regional deutlich.
Häufige Fragen
Wird pro m² oder pro Stunde abgerechnet?
Bei regelmäßiger Reinigung meist pro m² und Gang, bei kleinen oder einmaligen Aufträgen pro Stunde. Ein Festpreis-Angebot schafft Klarheit.
Wie oft sollte ein Büro gereinigt werden?
Je nach Mitarbeiterzahl und Publikumsverkehr 1–5 Mal pro Woche. Sanitärbereiche brauchen häufigere Reinigung als Büroräume.